Flüssigkeitszufuhr
Hydration bedeutet, genug Flüssigkeit im Körper zu halten – für Leistung, Regeneration, Temperaturregulation und die allgemeine Gesundheit.
Veröffentlicht von Repit Fitness · Zuletzt aktualisiert
Das Wichtigste in Kürze
- Schon leichte Dehydrierung kann Kraft und Ausdauer verringern.
- Der Bedarf steigt mit Schweiß, Hitze und Trainingsvolumen.
- Elektrolyte wie Natrium unterstützen den Flüssigkeitshaushalt.
- Durst und Urinfarbe sind einfache praktische Anhaltspunkte.
Wasser ist an fast jedem Prozess im Körper beteiligt, vom Nährstofftransport bis zur Temperaturregulation. Beim Sport verlierst du Flüssigkeit über den Schweiß, und schon leichte Dehydrierung (1–2 % des Körpergewichts) kann Kraft, Ausdauer und Konzentration messbar verringern – Hydration ist also ein echter Leistungsfaktor.
Es gibt keine magische Zahl – der Bedarf hängt von Körpergröße, Klima und davon ab, wie stark du schwitzt. Hellgelber Urin und auf den Durst zu hören sind für die meisten Menschen praktische Anhaltspunkte. Rund um hartes oder langes Training hilft es, sowohl Flüssigkeit als auch Elektrolyte (vor allem Natrium) zu ersetzen, um Gleichgewicht und Leistung zu erhalten.
Häufige Fragen
Wie viel Wasser sollte ich am Tag trinken?
Das hängt von Körpergröße, Klima und Aktivität ab. Statt einer festen Zahl nutze Durst und hellgelben Urin als Anhaltspunkte und trink rund ums Training und bei Hitze mehr.
Brauche ich Elektrolyte oder reicht Wasser?
Bei normaler Alltagsaktivität reicht Wasser meist aus. Bei langen, schweißtreibenden oder intensiven Einheiten helfen zusätzliche Elektrolyte – vor allem Natrium –, Flüssigkeitshaushalt und Leistung zu erhalten.
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ist keine medizinische Beratung. Wenn du eine Erkrankung hast, schwanger bist oder Medikamente nimmst, sprich mit einem Arzt oder einer Ernährungsfachkraft, bevor du etwas änderst.
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